Universitätsspital Zürich
2020, Studie

Die Eingangshalle zum NORD 1 ist ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt im Campus des Universitätsspitals Zürich. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie ist die Umgestaltung der Eingangshalle und des Bistros aufzuzeigen. Der hohen Frequentierung durch Mitarbeitende, Besucherinnen, Patienten und den diversen Nutzungen, soll Rechnung getragen werden. Zudem wird künftig ein gesteigerter Verpflegungsbedarf erwartet, wozu die Erweiterung des Gastro- und Sitzplatzangebots im Bistro nachzuweisen ist. Im Weiteren ist die bemängelte Fluchtwegführung aus dem Hochhaus NORD 1 zu beheben.

Der Lösungsvorschlag bezweckt die Entflechtung der einzelnen Nutzungen und Funktionen. Der neu konzipierte Hauptzugang bildet den Auftakt und zeigt sich in einer grosszügigen, dem Campus adäquaten Geste. Sein Raumangebot und die Sichtbezüge ermöglichen bereits beim Betreten eine Klärung der Personenströme und dienen Besuchern sich intuitiv zu orientieren.

Die gezielte Setzung des Empfangskubus bringt Ordnung in die Eingangshalle, klärt die Verkehrswege von den Aufenthaltsbereichen und löst die autonome Entfluchtung des Hochhauses. Mit der bereinigten Raumstruktur kann eine Ausweitung des Gastraums erzielt werden, wodurch mehr als eine Verdoppelung des bisherigen Sitzplatzangebots gelingt.

Das durchdachte Fluchtweg- und Möblierungskonzept ermöglichen neu zusätzliche Aussensitzplätze. Das ausgefeilte Layout berücksichtigt die anspruchsvolle Umsetzung in Etappen und die Bereitstellung aller Funktionen in sämtlichen Phasen.

  • Direktauftrag, Studie, SIA Phase 21

  • Neugestaltung Eingangshalle, Empfang und Bistro
    Fluchtwegkonzept und Brandschutz
    Etappierungsplanung

  • Rämistrasse 100, 8091 Zürich

  • Universitätsspital Zürich, Direktion Immobilien, Dübendorf

  • Generalplanung, Architektur, Baumanagement

  • MBA, USZ